Juso-Hochschulgruppe an der FH Landshut gegründet

Presse

10 Motivierte Studentinnen und Studenten wollen sich politisch an der Hochschule engagieren

Landshut, 18.10.2011.Am vergangenen Dienstag, trafen sich 10 Studentinnen und Studenten der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut (früher Fachhochschule), um eine Juso-Hochschulgruppe zu gründen. Bayernweit sind sie damit die zweite Hochschulgruppe der Jusos an einer Fachhochschule.

Mit einer kurzen Einführung stellte der stellvertretende Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD und hochschulpolitische Sprecher, Herbert Lohmeyer, die Bedeutung der Hochschule als wichtige Bildungseinrichtung für Landshut heraus. Anschließend gab er einen kurzen Abriss über die hochschulpolitischen Vorstellungen und des Programms der BayernSPD. Dabei hob er auch heraus, wie wichtig zu deren Umsetzung u. a. auch Juso-Hochschulgruppen sind. Und er zeigte die vielfältigen Betätigungsfelder auf. Im Anschluss fand die Wahl des Vorstands unter der Leitung von Florian Emberger, dem Vorsitzenden der Jusos im SPD-Unterbezirk Landshut, statt. Von allen Teilnehmern wurde Lena Ordner, die auch stellvertretende Juso-Bezirksvorsitzende in Niederbayern ist, zur ersten Vorsitzenden gewählt.

’’Ich bin begeistert, dass wir heute eine Hochschulgruppe gründen konnten. Dies ist ein erster Schritt um eine Demokratisierung der Hochschule herzustellen, da wir als Studierende, als größte Gruppe an der Hochschule, in den Gremien stark unterrepräsentiert sind’’, so Lena Ordner.

Weiter im Vorstand sind vertreten: Pia Arend, Katharina Grüterich, Robert Pell, Mischa Giehl, Felix Wutzer, Joschka Reiff, Benjamin Sauer, Georg Beltle und Anna Grünwald.

Bildungspolitik ist Zukunftspolitik, deshalb will sich die neue Hochschulgruppe stark in die Hochschulpolitik einbringen. Die Juso-Hochschulgruppe steht unter anderem für ein gebührenfreies Studium. Sie lehnen Studiengebühren in jeder Form ab. Sie wollen für die schnellstmögliche Abschaffung der unsozialen Unimaut kämpfen. Ebenfalls fordern sie die Umstrukturierung der Ausbildungsförderung. Das BAföG sollte durch eine Umwandlung in ein elternunabhängiges, flexibles und gerechtes Studienfinanzierungsinstrument den veränderten Lebens- und Studienbedingungen ersetzt werden. Außerdem setzen sie sich für neue, zusätzliche Studienplätze an allen Universitäten und Hochschulen, auch in Landshut, ein.



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Autor: Trinity, Datum: 19.01.2012


 

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